Daniela Philipp ThPQ 170 (2022), 271–280
 
Froh zu sein bedarf es – eines Sinns.
Gedanken der Logotherapie nach Viktor E. Frankl zur Freude
 

Freude kann nicht erzwungen werden, sie wird einem geschenkt, im Tun, im etwas oder jemanden Erleben, ja sogar im Leid. In der Logotherapie und Existenzanalyse wird Freude zum Therapeutikum, insofern der Mensch aus der Freude – nicht zuletzt aufgrund seiner Trotzmacht – Sinn zu generieren vermag. Eindrücklich führt dies unter anderem die Biografie Viktor E. Frankls selbst wesentlich vor Augen. Die Autorin, tätig im Bereich Coaching und Beratung, gibt uns in ihren Ausführungen weitere praktische Beispiele an die Hand.
(Redaktion)