Thomas Hoppe ThPQ 166 (2018), 356–365
 
Erinnerung und Versöhnung vor dem Hintergrund belasteter Vergangenheit
 

Menschen – das Individuum genauso wie das Kollektiv – haben das Bedürfnis, Unrechtserfahrungen zu bewältigen; sie streben nach Versöhnung und Heilung. Um das zu ermöglichen, votiert unser Autor für eine sorgfältige Aufarbeitung der Vergangenheit in Form einer „authentischen Erinnerung“, die Opfer wie Täter mit einbezieht und unvereinbare Narrative vermeidet. Dabei versteht er Versöhnung als Prozess, ohne von deren Gelingen den Sinn solchen Bemühens abhängig zu machen.
(Redaktion)

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