Johann Pock ThPQ 166 (2018), 339–346
 
Erinnern und Erzählen als zentrale Momente pastoralen Handelns
 

Der Beitrag verortet das Erzählen und Erinnern in der pastoralen Praxis und im pastoraltheologischen Diskurs der Gegenwart. Dabei skizziert der Autor die Kirche im Anschluss an J. B. Metz als „kritisch-befreiende Erinnerungs- und Erzählgemeinschaft“ und thematisiert das Erzählen als spezifische Form, wie das Erinnern in den Diskurs und in das pastorale Handeln einfließen können. Dieses erinnernde Erzählen wird anhand einzelner Handlungsfelder – etwa der Predigt, der Pastoral mit älteren Menschen und im Umfeld des Todes – buchstabiert.
(Redaktion)