Eva Fleischer / Andrea Trenkwalder-Egger ThPQ 165 (2017), 236–244
 
Freiheit und Notwendigkeit für Männer und Frauen aus der Care-Perspektive
 

In diesem Artikel gehen die Autorinnen zunächst der Frage nach den historischen Wurzeln der geschlechtsbezogenen Zuweisungen von Care nach. Daran schließen sich Überlegungen zu geschlechtsspezifischen Zuschreibungen an, die sowohl auf der individuellen Ebene wie auch in der sozialstaatlichen Organisation von Care-Aufgaben wirken. Wie mögliche Alternativen aussehen könnten, wird am Ende des Beitrags vorgestellt.
(Redaktion)