Künstlerisch anspruchsvolle und qualitätvolle Gestaltungsprojekte in Kirchen zu realisieren, bedeutet immer zwischen zeitgenössischer Kunst, der Pastoral vor Ort und dem konkreten Kirchenraum zu vermitteln. Hubert Nitsch und Martina Gelsinger stellen dazu grundsätzliche Überlegungen an und schildern drei zeitgenössische künstlerische Gestaltungen in Kirchenräumen in Oberösterreich. Welche theologischen, liturgischen und pastoralen Überlegungen sollen bei Kirchenneugestaltungen leitend sein? Markus Krauth zeigt im Rückblick auf die 1999 erfolgte Neugestaltung der Pfarrkirche Maria Geburt in Aschaffenburg acht Orientierungspunkte auf. Ewald Volgger beschreibt die konkreten vorbereitenden Schritte für die neue liturgische Raumgestaltung des Linzer Domes, die 2017 umgesetzt wird. (Redaktion)

 
Hubert Nitsch / Martina Gelsinger ThPQ 165 (2017), 158–162
 
Kunst und Kirche auf Augenhöhe
Kirche als Auftraggeberin für zeitgenössische Kunst
 
Markus Krauth ThPQ 165 (2017), 163–167
 
Zur Gestaltung eines Kirchenraumes
Liturgie neu denken
 
Ewald Volgger OT ThPQ 165 (2017), 168–172
 
Die neue liturgische Raumgestaltung des Linzer Domes
Erfahrungsbericht und liturgiewissenschaftliche Einordnung